25.09.2026, Einlass 20:00 / Beginn 21:00

ANDREW COLLBERG & BAND - presented by Mauve

Americana, Indie-Pop, Post Punk, Experimental-Pop, Tucson USA

Andrew Collberg wurde 1987 in Lund, Schweden, geboren, wuchs jedoch in Tucson, Arizona, auf. Seit 2006 ist er musikalisch aktiv, arbeitet mit zahlreichen Künstler*innen verschiedener Genre zusammen und hat bis heute sieben Soloalben veröffentlicht. Seine musikalische Prägung erfuhr er in der DIY-Musikszene von Tucson, wo er mit zahlreichen lokalen Bands und Musiker*innen auftrat, von denen viele bis heute zu seinen Kooperationspartner*innen zählen.

Nachdem er 2016 die Wüste verlassen hatte, lebt er nun in Köln und hat sich im Laufe der Zeit zu einem festen Bestandteil der Kölner Musikszene entwickelt, wo er mit lokalen Musiker*innen zusammenarbeitet und seine Musik über das in Köln und Berlin ansässige Label Papercup Records veröffentlicht. „Hi Hopes“ wird seine vierte Veröffentlichung bei Papercup sein. Collbergs erstes Album für Papercup, „1986“, war als Soundtrack zu einem nicht existierenden Film konzipiert. Die Musik wurde später zur Filmmusik für Fabian Podeszwas Kurzfilm „Say Wuff“, der beim Sitges Film Festival 2024 in Spanien den Preis für den besten Kurzfilm erhielt. „Popcorn Graveyard“, Collbergs letzte Veröffentlichung, war eine Art Vorläufer von „Hi Hopes“ – eine bunte Mischung verschiedener Genres, durchzogen von ergreifender und komischer Ironie, darunter Songs wie „Grey Grey Germany“.

Neben seiner Solokarriere hat Collberg Musik für Film-, Fernseh-, Radio- und Podcast-Produktionen komponiert, darunter Beiträge zur Serie „Lu von Loser“ und zu Rebekka Endlers Podcast „Feminist Shelf Control“.

Während mehrerer Musik-Lehraufenthalte in Grönland entwickelte Collberg eine enge Freundschaft und Zusammenarbeit mit dem dänischen Produzenten und Musiker Mikkel Mohr (Soho Rezanejad, First Hate). Ihre Zusammenarbeit ist seitdem zu einem zentralen Bestandteil von Collbergs jüngstem Schaffen geworden und führte zu seinen letzten drei Alben: „A Modern Act“ (2022), „Popcorn Graveyard“ (2024) und „Hi Hopes“ (2026).

Der Multi-Instrumentalist hat unter anderem mit Künstler*innen wie Howe Gelb (Giant Sand), Molly Burch, Golden Boots, Modern Nature, Nive Nielsen, Orkesta Mendoza, Star Parks und Marek Johnson zusammengearbeitet, Aufnahmen gemacht und auf Tour gegangen.

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