375 CEG // Double Diamond
Kraut-Elektro-Psych-Punk-Wundertüte, FFM
375 CEG? Seit der Name durch die Frankfurter Musiklandschaft geistert, fragt sich die Szene: „What the f***?“ Wie wird das ausgesprochen – Deutsch? Englisch? Spanisch? Sogar die Band selbst vermag es nicht, das zu beantworten. Nur so viel: der Namenspate ist eine Figur aus einem Comic des madrilenischen Künstlers Esteban Maroto. Der „Held“ heißt 375 CEG und ist „ein Soldat, romantisch und temperamentvoll, aber er erfüllt seinen Job nicht“, wie Christina Drees (Gesang, Vermona-Orgel, Korg MS-10, Trompete) erklärt. Dafür will er die Welt retten.
( Detlef Kinsler/Journal Frankfurt)
375 CEG bewegen sich zwischen Experimental-Avantgarde-Punk, Noise-Rock und Anarcho-Blues. Orgel, Saxophon, Trompete, Synthies, Theremin, Gitarre, hypnotische Drums und analoge Effekte verschmelzen zu improvisierten Klanglandschaften voller überraschender Wendungen. Nach Auftritten unter anderem beim Fusion Festival, in Polen und der Schweiz sowie begeisterten Pressestimmen gelten 375 CEG als eine der spannendsten Livebands der experimentellen Underground-Szene.
An den Plattentellern: Double Diamond